Weserquartier Bremen

2008 bis 2014

Auf dem Gelände einer ehemaligen Kaffeerösterei sollte die Landschaftsarchitektur für die heterogene Architektur eine gemeinsame gestalterische Grundlage schaffen und zur Identitätsbildung im Quartier beitragen. Das geometrische Grundgerüst einer durchlaufenden Bänderstruktur verbindet die unterschiedlichen Gebäude, ihre Typologien und ihre Nutzungen. Die Pflanzen werden zum atmosphärisch bestimmenden und raumbildenden Bestandteil des Quartiers. Sie stellen einen menschlichen Maßstab in dem weitläufigen Gelände und am Fuße des Hochhauses her. Sie bilden eine Verbindung zu den natürlichen Elementen der Region und des Ortes – Wind und Wasser – und verstärken deren Wahrnehmbarkeit im Stadtkontext. Im Uferbereich der Weser lädt eine abgestufte Terrassenlandschaft zum Sonnenbaden ein – die Terrassen können auch als „Lounges“ für die angrenzende Gastronomie oder als Tribüne für Veranstaltungen genutzt werden.

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