Kempinski Hotel

Das Kempinski-Hotel ist das erste realisierte Bauwerk in der sogenannten neutralen Zone des Flughafens, die einen Kontrapunkt zum technischen Flughafenbereich bildet – der Mensch soll im Mittelpunkt stehen und sich wohl fühlen. Der Landschaftsgestaltung liegt ein Konzept zugrunde, das für einen Flughafen im Grünen entwickelt wurde. Innen und Außen sollen eine Einheit bilden. Die Gärten sind unverwechselbare Räume, in verschiedene Raster aufgeteilt, die sich direkt auf die Architektur des Hotelbaus, aber auch auf die Umgebung und den Flughafen beziehen. Wiederfinden kann man in ihnen Stilelemente des klassischen Gartens und Bezüge zur Moderne, und sie verweisen in ihrer Anordnung auf bayerische Schlösser.Der Erweiterungsbau des Johann-Gutenberg-Gymnasiums durchdringt den Solitär des Altbaus und unterstreicht dessen Symmetrie und städtebauliche Präsenz. Der neue Baukörper entwickelt sich zu einer großzügigen Kommunikationsplattform, die durch eine Freitreppe mit dem neu geordneten Gutenbergplatz verbunden wird. Sie ist geprägt durch einen bespielbaren Wechsel von befestigten und begrünten Flächen.

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